ENTSCHEIDEND IST DER BLICK, NICHT DIE KAMERA.
Fotografie bedeutet für mich nicht, Momente zu sammeln – sondern Geschichten sichtbar zu machen.
Meine Bilder entstehen nicht zufällig. Sie beginnen im Kopf, lange bevor ich die Kamera in die Hand nehme.
Die Fotografie begleitet mich seit vielen Jahren. Früh habe ich gelernt, Bilder nicht nur zu machen, sondern zu lesen, zu hinterfragen und zu gestalten – von der Arbeit im Schwarz-Weiß-Labor bis zur intensiven Bildbesprechung im Foto Forum Lübeck. Diese Grundlagen prägen meine Arbeit bis heute.
Mich fasziniert das Mee(h)r – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Wasser, Licht, Bewegung, Übergänge. Viele meiner Motive entstehen in Travemünde, oft unterwegs mit meinem Seekadetten. 
Besonders die weißen Fähren von TT-Line sind wiederkehrende Protagonisten meiner Bildwelten. Zahlreiche meiner Aufnahmen sind auf der Website und in den Social-Media-Kanälen von TT-Line zu sehen; zum 60-jährigen Jubiläum durfte ich Teil des offiziellen Jubiläumsvideos sein.
"Meine Bildsprache ist reduziert, ruhig und erzählerisch."
Die Schwarzweißfotografie hat meinen Blick nachhaltig geprägt – heute übersetze ich diese Klarheit vor allem in farbige Bilder, in denen Licht, Struktur und Stimmung im Mittelpunkt stehen.
Gute Bilder entstehen nicht auf Knopfdruck.
Sie brauchen Geduld, Zeit und das richtige Licht. Es gibt Tage, an denen kein Foto entsteht – und genau das gehört für mich dazu. Ich bin viel unterwegs auf der Suche nach dem einen Bild, das mehr zeigt als das Offensichtliche: ein Mee(h)rBild.
Ob mit professioneller Kamera, Kompaktgerät oder Smartphone ist dabei zweitrangig.


"Entscheidend ist der Blick – nicht die Kamera."
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